Samstag, 28. Februar 2015

Tor für den Gemüsegarten

Der Gemüsegarten erhält einen großen Eingang. Da sich bei uns der Garten bisher vor allem in zwei Dimensionen, sprich alte Pferdeweide, zeigt, wollen wir gleich hoch hinaus bauen, um mehr Struktur zu schaffen.


Den Eingang soll dann eine Kletterrose begrünen. Bis sie eine relevante Höhe erreicht hat, werden Wicken das Tor erobern. So der Plan.
Vor dem Eingang haben sich bereits zwei Kugelthujas Thuja occidentlis Danica platziert. Ich habe mich aufgrund diverser Buchskrankheiten für die Thuja entschieden. Sie wächst gleich kugelförmig (Arbeitsersparnis) und kann auch problemlos nachgeschnitten werden. 


Vor dem Zaun wachsen seit heute auch Minze, Schnittlauch, Oregano, Petersilie und ein paar Tulpen, die ich zwangsumsiedeln musste.

Viele Grüße
Eva

Montag, 23. Februar 2015

Mulchen mit Karton und Rasenschnitt

oder Stroh bringt auch in der kalten Jahreszeit etwas.
Ich hatte gleich im September mit dem Kartonmulchen klick begonnen. Jeder verwertbare Umzugskarton wurde auf den Ort des zukünftigen Gemüsegartens gelegt und mit Rasenschnitt oder Stroh abgedeckt. In der warmen Jahreszeit wird dieser Aufbau sehr schnell vom Bodenleben zersetzt. In der Kalten eher weniger.

Da ich nicht so lange warten will/ kann bis alles zersetzt ist, müssen Herr Spaten und meine Muskelkraft her, um die Grasnarbe zu entfernen. Dabei habe ich jedoch folgende Erfahrung gemacht:

Die Grasnarbe unter dem Karton ist braun geworden, aber richtig zersetzt ist sie noch nicht. Die verbliebene Grasnarbe lässt sich sehr leicht abschälen und die Bodenschicht darunter ist sehr locker. In den Karton- und Schnittgut-Resten finden sich jede Menge Kompostwürmer mit Nachwuchs, die zum Komposthaufen umgesiedelt werden.

Die Stellen, die nicht abgedeckt wurden, lassen sich wesentlich schwerer von der Grasnarbe befreien.

Viele Grüße
Eva

Samstag, 21. Februar 2015

Wilder Flechtzaun am Gemüsegarten

Der Gemüsegarten hat mit der Benjeshecke klick und klick bereits eine rückwärtige Begrenzung erhalten. Heute war die Vorderseite dran.




Nachdem die Haselnusspflöcke im Boden waren (Die Steine eines alten Scheunenfundaments mussten mir natürlich in die Quere kommen.) konnte es mit dem Flechten losgehen. Die frisch geschnittenen Forsythienäste der Nachbarn haben im unteren Teil Verwendung gefunden. Darüber kamen Weidenäste.



Eine Weide auf dem Hof kann ich noch schneiden, so dass der Zaun noch etwas in die Höhe wachsen kann. Dann reicht es mir optisch aber auch aus. Wir wollen ja keine Mauern bauen und auch den Ausblick noch genießen können.



Elfriede hat auch ihren Platz gefunden. Sie sieht noch etwas einsam aus. Vielleicht bekommt sie ja noch Gesellschaft.



Die Sonne lacht, auf in den Garten!

Viele Grüße
Eva

Montag, 16. Februar 2015

Dies und Das

Für den Garten war in den letzten Wochen keine Zeit. 


Am Sonntag war es dann aber mal wieder so weit: 

Bei schönstem Sonnenschein

Schnittgut vom Nachbarn holen für den Flechtzaun. 

Den Gemüsegarten um ein paar Quadratmeter erweitert. 

Begonnen die Obstbäume zu schneiden.


Mehr Zeit wäre schön, aber heute war das Wetter eh wieder sehr bescheiden.


Viele Grüße
Eva