Montag, 30. März 2015

Wieder so einiges geschafft

Aprilwetter vom Feinsten: Regen und Sonne im 20-Minuten-Takt von starkem Wind begleitet. Was wünscht sich das Gärtnerherz mehr...

Am Samstag haben wir aus der Gärtnerei u.a. Stauden geholt. Die stehen seit gestern Abend auch an den gewünschten Stellen. Nur zum Einpflanzen fehlt mir die Lust nach einem langem Arbeitstag und diesem Grusel-Wetter. Die Beetkanten habe ich mit Thuja-Schnittgut der Nachbarn gemulcht, damit die angehäufelte Kante etwas geschützt ist. Der Wind macht sich daran genüsslich zu schaffen.




Im Halbschattenbeet haben es die Stauden bereits in den Boden geschafft. Zum Hortensienableger Hydrangea arborescens Sorte? haben sich Elfenblume Epimedium, Wild-Aster Aster ageratoides und Waldmeister Galium odoratum gesellt. Mit Stroh abgemulcht, ist kaum noch etwas zu sehen.





Der Kuchenbaum Cercidiphyllum japonicum ist immerhin schon im Erdreich. Den hätte der Sturm diese Nacht bei 2 m Länge garantiert umgekippt.





Viele Grüße
Eva

Dienstag, 24. März 2015

Mit kleinen Tricks schnell zum neuen Beet gelangen

Ein kleiner Teil des Gartens hat in zehn bis zwanzig Zentimeter Tiefe unter dem Rasen ein altes Hofpflaster aus Feldsteinen. Natürlich ausgerechnet dort, wo ich ein Staudenbeet geplant habe.

Die tiefwurzelnden Rosen sind bereits gepflanzt, die Steine an diesen Stellen natürlich vorher entfernt. Der Rest der Fläche hat eine Abdeckung mit Pappe und eine Schicht Erde erhalten.


Vorher - November 2014

Vorher - November 2014




Nachher - März 2015


Nach einiger Plackerei mit Steinen im Boden ist dieses Verfahren eine echte Wohltat. Es geht schnell und sieht gut aus. Jetzt fehlen nur noch die Pflanzen. Bei dieser Methode ist es sinnvoll eher flach wachsende Stauden zu verwenden. Die Pappe und die Grasnarbe werden mit der Zeit zersetzt, so dass noch mehr Bodentiefe zur Verfügung stehen wird.

Viele Grüße
Eva

Sonntag, 22. März 2015

Der Winter meldet sich kurz zurück

Ein großes "Oh" entfuhr mir heute morgen um kurz vor sieben Uhr, denn draußen sah es so aus:


Mittlerweile ist der Schnee wieder weg und wir haben es auf 1°C gebracht. In der Sonne ist es zum Glück ein klein wenig wärmer.


Viele Grüße
von Eva

Samstag, 21. März 2015

Die Beetstruktur im Gemüsegarten...

...ist mittlerweile erkennbar, auch wenn es noch sehr chaotisch aussieht und viel Arbeit ansteht. Die Oberfläche ist dabei eher harmlos. Die Steine darunter sind der größte Aufwand und werden unseren großen Steinhaufen noch bereichern.




Viele Grüße
Eva

Sonntag, 15. März 2015

Stück für Stück geht es weiter

Das Wetter sah heute unfreundlicher aus als es tatsächlich war: kühl mit etwas Wind, aber trocken. Wenn man bei solch einem Wetter was schafft, dann ist die Arbeit sehr befriedigend. Besser als drinnen zu sitzen und über das schlechte Wetter zu jammern.
Wir hatten heute Hilfe von meiner Mama, so dass wir zu dritt Einiges geschafft haben, ohne uns an einem Sonntag zu sehr zu verausgaben. 
Die neuen Pfosten für den Flechtzaun sind gesetzt. Den Streifen davor haben wir auch gleich von der Grasnarbe befreit. Dort werden erste einmal die Erdbeeren ihren Platz bekommen. 

Die Ziegelsteine vorn im Bild waren alle im Boden verteilt. 
Wenn das nur alle Steine gewesen wären... 
Diverse kleine und große Feldsteine  machen das Löcher- und Umgraben ganz schön schwer.
Ein Gutes haben die Ziegelsteine, sie werden gleich zur Beeteinfassung verwendet.
- Davon könnte es also ruhig noch mehr geben. -





Außerdem haben wir das Beet für den Grünspargel angelegt. 
Zwei spatentief die Erde gelockert, Sand und Kompost eingebracht und die Spargelpflanzen eingesetzt. Danach die Erde wieder eingefüllt und schon ist nichts mehr zu sehen. 
In zwei Jahren können wir dann frühestens ernten. 
Das heißt warten...



Das Spargelbeet ist im Vordergrund und zur Weinlaube hat sich jetzt auch der Wein gesellt - winzig klein noch - und die schwarzen Johannisbeeren sind auch gepflanzt. 

Im zukünftigen Hühnerauslauf sind noch zwei Maulbeeren dazugekommen.

Viele Grüße von Eva, 
die nichts dagegen hätte, wenn sie morgen 
noch einen Tag für die Gartenarbeit hätte

Sonntag, 8. März 2015

Weiter geht's im Gemüsegarten

nachdem das Tor zum Gemüsegarten stand und die lange Achse nun quer durch den halben Garten verläuft und dann am Ende nur noch Beerensträucher und Benjeshecke stehen, musste noch etwas für das Auge her. 
Also noch eine Art Tor gebaut und links und rechts soll Wein wachsen. Im Rest des Beetes werden Himbeeren (Früh-, Sommer- und Herbsthimbeeren: Willamette, Glen Ample und Aroma Queen; die stehen auch schon), Schwarze und Rote Johannisbeeren und Kulturheidelbeeren wachsen. 
Die Weinlaube ist so groß, dass evtl. auch eine kleine Bank darin Platz findet. 



Unter dem Vlies befindet sich die erste Spinatsaat.


Im Haus ist im Flur das Anzuchtregal entstanden. Es sind noch nicht alle Kästen gefüllt, aber die Paprikas und Salatpflänzchen wachsen bereits und Tomaten, Blumenkohl und Kohlrabi habe ich gestern ausgesät.



Kraniche, Enten und Gänse ziehen übers Land. Ein Schwanenpärchen ist bereits seit drei Wochen am Dorfteich und baut jetzt eifrig sein Nest. Die ersten Störche sind auch gesichtet worden. 
Der Frühling ist da!!!!


Viele Grüße
Eva